Elektrolyte: wann sie sinnvoll sind

Ratgeber · Drinks & Leistung

Elektrolyte: wann sie sinnvoll sind

Kurz gesagtElektrolyte sind Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Chlorid, Magnesium und Calcium. Beim Schwitzen verlierst du vor allem Natrium. Für Training unter etwa einer Stunde reicht meist Wasser. Elektrolyte lohnen sich bei langen Einheiten ab 60–90 Minuten, bei Hitze und bei starkem Schwitzen. Eine einfache Alternative zum Selbermachen: Apfelschorle 1:1 mit einer Prise Salz.
Von EPN-TeamStand: Oktober 2026Lesezeit: 15 Min.
Grundlagen

Was sind Elektrolyte?

Elektrolyte sind Mineralstoffe, die im Körper als elektrisch geladene Teilchen vorliegen. Sie sind am Flüssigkeitshaushalt und an der Funktion von Muskeln und Nerven beteiligt.

Elektrolyt Verlust über Schweiß Gute Quellen
Natrium hoch – der wichtigste Verlust Salz, Brühe, salzige Snacks
Chlorid hoch (zusammen mit Natrium als Salz) Speisesalz
Kalium gering Banane, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Trockenobst
Magnesium gering Vollkorn, Nüsse, Kerne, Mineralwasser
Calcium gering Milchprodukte, grünes Gemüse, calciumreiches Mineralwasser
Zugelassene Aussagen: Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Magnesium und Calcium tragen zu einer normalen Muskelfunktion bei, Magnesium außerdem zum Elektrolytgleichgewicht. Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen mit festgelegter Zusammensetzung tragen zur Aufrechterhaltung der Ausdauerleistung bei längerem Ausdauertraining bei und verbessern die Wasseraufnahme während der körperlichen Betätigung.
Aufgaben

Was die einzelnen Elektrolyte im Körper tun

Elektrolyt Wo vor allem Rolle im Körper
Natrium außerhalb der Zellen steuert maßgeblich, wie viel Wasser im Blut und im Gewebe gehalten wird
Chlorid außerhalb der Zellen Gegenspieler zu Natrium, Bestandteil der Magensäure
Kalium innerhalb der Zellen wichtig für die elektrische Erregbarkeit von Nerven- und Muskelzellen
Magnesium vor allem in Knochen und Zellen beteiligt an zahlreichen Enzymen und an der Muskelfunktion
Calcium zum größten Teil in den Knochen Knochenaufbau, Muskelkontraktion, Blutgerinnung

Natrium und Kalium arbeiten eng zusammen: Das Konzentrationsgefälle zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Zellen ist die Grundlage dafür, dass Nerven Signale weiterleiten und Muskeln sich zusammenziehen können. Der Körper hält diese Werte im Blut sehr genau konstant – über die Niere, Hormone und das Durstgefühl.

Zugelassene Aussage zu Chlorid: Chlorid trägt durch die Bildung von Magensäure zu einer normalen Verdauung bei. Diese Aussage gilt nicht für Chlorid aus Kochsalz (Natriumchlorid). Für Natrium gibt es keine zugelassene gesundheitsbezogene Aussage.
Tägliche Zufuhr

Wie viel Elektrolyte brauchst du am Tag?

Elektrolyt Referenzwert Erwachsene pro Tag (DGE)
Natrium 1.500 mg (Schätzwert)
Chlorid 2.300 mg (Schätzwert)
Kalium 4.000 mg (Schätzwert)
Magnesium 300 mg Frauen, 350 mg Männer (Schätzwert)
Calcium 1.000 mg (Empfehlung)

Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene ohne besondere Belastung.

Natrium kommt fast immer zu viel: Die meisten Erwachsenen in Deutschland essen deutlich mehr Salz als die von der DGE genannten höchstens 6 Gramm pro Tag. 6 Gramm Salz enthalten rund 2,4 Gramm Natrium. Ein Natriummangel durch die normale Ernährung ist deshalb selten.

Kalium kommt oft zu wenig: Wer wenig Obst, Gemüse, Kartoffeln und Hülsenfrüchte isst, erreicht den Schätzwert häufig nicht. Hier lohnt sich eher der Blick auf den Teller als auf ein Pulver.

Lebensmittel

Elektrolyte aus dem Essen

Im Alltag deckt eine abwechslungsreiche Ernährung den Bedarf an Elektrolyten in der Regel gut ab. Diese Lebensmittel liefern besonders viel:

Elektrolyt Gute Lebensmittelquellen
Kalium Kartoffeln, Bananen, Aprikosen, Spinat, Linsen, Bohnen, Nüsse
Magnesium Haferflocken, Vollkornbrot, Kürbiskerne, Mandeln, Hülsenfrüchte
Calcium Milch, Joghurt, Käse, Grünkohl, Brokkoli, calciumreiches Mineralwasser
Natrium und Chlorid Speisesalz, Brot, Käse, Wurst, Brühe – meist mehr als genug

Nach einer langen, schweißreichen Einheit eignet sich eine normale Mahlzeit mit etwas Salz, Kartoffeln oder Reis und Gemüse gut, um verlorene Elektrolyte wieder aufzufüllen. Eine Banane und ein Glas Milch liefern zusätzlich Kalium und Calcium. Mehr Ideen für die Ernährung rund ums Training findest du bei den proteinreichen Lebensmitteln und im Meal-Prep-Ratgeber.

Schweiß

Wie viel Elektrolyte verlierst du beim Schwitzen?

Schweiß besteht überwiegend aus Wasser, enthält aber vor allem Natrium und Chlorid. Wie salzig der Schweiß ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch erheblich – und hängt auch davon ab, wie gut jemand an Hitze gewöhnt ist.

Bestandteil grobe Spanne pro Liter Schweiß
Natrium etwa 0,2 bis 1,5 g
Kalium etwa 0,1 bis 0,3 g
Magnesium und Calcium nur sehr geringe Mengen

Orientierungswerte aus der sportwissenschaftlichen Literatur, individuell stark schwankend.

Wer bei einer langen Einheit zwei Liter schwitzt, kann also zwischen einem halben und drei Gramm Natrium verlieren. Wie viel du selbst schwitzt, kannst du mit einem einfachen Wiegetest ermitteln – Anleitung im Ratgeber Wasser trinken.

Praxis

Wann brauchst du Elektrolyte?

💧

Kurzes Training

Krafttraining oder Cardio unter etwa einer Stunde: Für die meisten reicht Wasser. Die Ernährung deckt den Rest.

⏱️

Lange Einheiten

Ab etwa 60–90 Minuten Ausdauer – Laufen, Radfahren, Fußball – helfen Getränke mit Natrium und Kohlenhydraten.

☀️

Hitze & viel Schweiß

Bei Hitze, in der Sauna-Saison oder in heißen Hallen verlierst du deutlich mehr Flüssigkeit und Natrium.

🧂

„Salziger“ Schwitzer

Weiße Salzränder auf dem Shirt? Dann verlierst du überdurchschnittlich viel Natrium und profitierst eher von Elektrolyten.

Wichtig: Bei sehr langen Belastungen nicht nur große Mengen reines Wasser trinken – ohne Natrium kann der Natriumspiegel im Blut zu stark sinken. Wer an Bluthochdruck oder einer Nierenerkrankung leidet, sollte Salz- und Kaliumzufuhr ärztlich abstimmen.
Lange Einheiten

Trinken bei Belastungen über 90 Minuten

Phase Was sich bewährt hat
Vorher gut versorgt starten, normal gesalzene Mahlzeit, ein bis zwei Gläser Flüssigkeit in den Stunden davor
Während regelmäßig kleine Mengen nach Durst, ein Getränk mit Natrium und Kohlenhydraten
Nachher Flüssigkeitsverlust ausgleichen, salzhaltige Mahlzeit oder Getränk mit Natrium

Als grobe Orientierung werden in der Sporternährung für lange Ausdauerbelastungen häufig einige hundert Milligramm Natrium pro Stunde genannt. Der tatsächliche Bedarf hängt von Schweißmenge, Salzgehalt des Schweißes, Temperatur und Dauer ab. Neue Getränke und Gels solltest du im Training ausprobieren, nicht erst am Wettkampftag.

Kohlenhydrate nicht vergessen: Bei Einheiten über 90 Minuten liefern Kohlenhydrate im Getränk zusätzlich Energie. Reines Elektrolytpulver ohne Kohlenhydrate ersetzt diese nicht.

Begriffe

Isotonisch, hypotonisch, hypertonisch

Typ Bedeutung Beispiele
Hypotonisch weniger gelöste Teilchen als das Blut Wasser, stark verdünnte Schorle
Isotonisch etwa gleiche Konzentration wie das Blut Apfelschorle 1:1, viele Sportgetränke
Hypertonisch mehr gelöste Teilchen als das Blut Saft, Limonade, Cola

Isotonische Getränke werden bei Belastung gut vertragen. Sehr zuckerhaltige, hypertonische Getränke liegen während intensiver Belastung dagegen oft schwer im Magen.

EU-Vorgaben

Wann ein Sportgetränk mit Leistung werben darf

Für Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen gibt es in der EU zugelassene Aussagen zur Ausdauerleistung und zur Wasseraufnahme. Sie dürfen aber nur verwendet werden, wenn das Getränk eine genau festgelegte Zusammensetzung hat:

Kriterium Vorgabe pro Liter
Energie 80 bis 350 kcal
Kohlenhydrate mindestens 75 % der Energie aus Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index
Natrium 20 bis 50 mmol, das entspricht etwa 460 bis 1.150 mg
Osmolalität 200 bis 330 mOsm/kg Wasser

Ein reines Elektrolytpulver ohne Kohlenhydrate erfüllt diese Bedingungen nicht. Es darf daher nicht mit Ausdauerleistung werben. Ein Blick auf die Nährwerttabelle zeigt, welche Art Getränk du vor dir hast.

Selbst gemacht

Elektrolytgetränk selbst mixen

Die einfache Variante: 250 ml Apfelsaft + 250 ml Mineralwasser + eine kleine Prise Salz. Das ergibt eine Schorle, die ungefähr isotonisch ist, Flüssigkeit, Kohlenhydrate und etwas Natrium liefert.

Mit mehr Mineralstoffen: Ein natrium- und magnesiumreiches Mineralwasser verwenden. Den Gehalt findest du auf dem Etikett.

Für lange Einheiten: Abgestimmte Elektrolyt-Pulver oder Sportgetränke sind genauer dosiert und praktischer für unterwegs.

Mangel & Überschuss

Wenn das Gleichgewicht kippt

Zu wenig Natrium

Ein zu niedriger Natriumspiegel im Blut entsteht meist nicht durch zu wenig Salz im Essen, sondern durch sehr große Mengen reines Wasser bei gleichzeitig hohem Natriumverlust – etwa bei Marathon, Triathlon oder langen Wanderungen in der Hitze. Mögliche Anzeichen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Verwirrtheit und Schwellungen an Händen und Füßen. Das ist ein Notfall, der ärztlich behandelt werden muss.

Kalium: Vorsicht bei Präparaten

Kalium aus Lebensmitteln ist für Gesunde unproblematisch. Hoch dosierte Kaliumpräparate können dagegen für Menschen mit Nierenerkrankungen oder unter bestimmten Blutdruckmedikamenten gefährlich werden und sollten nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

Muskelkrämpfe

Krämpfe beim Sport werden oft mit Elektrolytmangel erklärt. Häufig spielen aber eher Ermüdung und Überlastung der Muskulatur eine Rolle. Elektrolyte können bei viel Schweiß sinnvoll sein, sind aber kein garantiertes Mittel gegen Krämpfe. Mehr dazu im Magnesium-Ratgeber.

Krankheit

Elektrolyte bei Durchfall und Erbrechen

Bei Durchfall und Erbrechen verliert der Körper Wasser und Elektrolyte. Für diesen Fall gibt es in der Apotheke Elektrolyt-Lösungen zur oralen Rehydratation, deren Zusammensetzung auf diese Situation abgestimmt ist. Sportgetränke, Cola oder Saft sind dafür nicht gedacht – sie enthalten meist zu viel Zucker und zu wenig Natrium.

Ärztlich abklären: Bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen, bei Blut im Stuhl, hohem Fieber, anhaltendem Erbrechen, sehr wenig Urin oder wenn die Beschwerden länger als zwei bis drei Tage anhalten, sollte rasch ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.
Kaufkriterien

Woran du ein gutes Elektrolytprodukt erkennst

Kriterium Worauf achten
Natriumgehalt der wichtigste Wert – auf dem Etikett pro Portion nachsehen
Kohlenhydrate für lange Einheiten sinnvoll, für den Alltag oft überflüssig
Koffein manche Produkte enthalten Koffein – abends lieber vermeiden
Süßungsmittel Geschmackssache, bei empfindlichem Magen vorher testen
Darreichung Sachets für unterwegs, Dosen für zu Hause, Fertiggetränke für den schnellen Einsatz
Weitere Zusätze Vitamine oder Pflanzenextrakte sind kein Muss

Wer im Alltag einfach mehr trinken möchte, braucht meist kein Elektrolytprodukt. Zuckerfreie Geschmacksalternativen findest du im Ratgeber Wasser trinken.

Faktencheck

Elektrolyt-Mythen im Check

Behauptung Einordnung
„Nach jedem Training braucht man Elektrolyte.“ Bei kurzen Einheiten reicht meist Wasser plus normale Mahlzeit
„Elektrolytdrinks sind gesünder als Wasser.“ Nur in bestimmten Situationen sinnvoll, im Alltag kein Vorteil
„Krämpfe kommen immer von Mineralstoffmangel.“ Häufig spielen Ermüdung und Überlastung eine größere Rolle
„Je mehr Wasser beim Marathon, desto besser.“ Zu viel reines Wasser kann den Natriumspiegel gefährlich senken
„Salz ist beim Sport immer schlecht.“ Bei langen, schweißreichen Einheiten ist Natrium sogar wichtig
Häufige Fragen

FAQ zu Elektrolyten

Was sind Elektrolyte?+

Elektrolyte sind Mineralstoffe, die im Körper als elektrisch geladene Teilchen vorliegen. Die wichtigsten sind Natrium, Kalium, Chlorid, Magnesium und Calcium. Sie sind unter anderem am Flüssigkeitshaushalt sowie an Muskel- und Nervenfunktion beteiligt.

Wann braucht man Elektrolyte beim Sport?+

Bei normalen Trainingseinheiten unter etwa einer Stunde reicht für die meisten Menschen Wasser. Elektrolyte werden interessant bei langen Einheiten ab etwa 60 bis 90 Minuten, bei Hitze und bei starkem Schwitzen.

Welche Elektrolyte verliert man beim Schwitzen?+

Mit dem Schweiß verliert der Körper vor allem Natrium und Chlorid, in kleineren Mengen auch Kalium, Magnesium und Calcium. Wie viel das ist, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch stark.

Was bedeutet isotonisch?+

Ein isotonisches Getränk hat ungefähr die gleiche Konzentration gelöster Teilchen wie das Blut. Hypotonische Getränke wie Wasser oder stark verdünnte Schorle sind weniger konzentriert, hypertonische Getränke wie Saft oder Limonade stärker.

Kann man ein Elektrolytgetränk selbst machen?+

Ja. Eine einfache Variante ist Apfelsaftschorle im Verhältnis 1:1 mit einer kleinen Prise Salz. Sie liefert Flüssigkeit, etwas Zucker und Natrium. Für sehr lange Belastungen sind abgestimmte Sportgetränke genauer dosiert.

Kann man zu viel Wasser trinken?+

Ja. Wer bei sehr langen Belastungen große Mengen reines Wasser trinkt und dabei viel Natrium ausschwitzt, kann einen zu niedrigen Natriumspiegel im Blut entwickeln. Deshalb wird bei Ausdauerbelastungen über mehrere Stunden auf Natrium im Getränk geachtet.

Sind Elektrolyte im Alltag sinnvoll?+

Bei ausgewogener Ernährung nimmt man im Alltag in der Regel genug Elektrolyte auf, Natrium meist sogar mehr als nötig. Zusätzliche Elektrolyte sind vor allem bei viel Schweiß, Hitze oder langen Sporteinheiten interessant.

Woran erkennt man, dass man viel Salz ausschwitzt?+

Weiße Salzränder auf Kleidung oder Kappe, brennender Schweiß in den Augen und ein salziger Geschmack auf der Haut sind typische Hinweise auf einen hohen Natriumverlust über den Schweiß.

Wie viel Natrium verliert man beim Schwitzen?+

Pro Liter Schweiß sind es grob 0,2 bis 1,5 Gramm Natrium. Die Menge ist sehr individuell und hängt unter anderem von Veranlagung, Hitzegewöhnung und Temperatur ab.

Wie viel Salz sollte man am Tag essen?+

Die DGE nennt für Erwachsene höchstens 6 Gramm Salz pro Tag, das entspricht rund 2,4 Gramm Natrium. Die meisten Menschen in Deutschland essen mehr. Nur bei langen, schweißreichen Belastungen kann zusätzliches Natrium sinnvoll sein.

Helfen Elektrolyte gegen Muskelkrämpfe?+

Bei sehr viel Schweiß können Elektrolyte sinnvoll sein. Krämpfe beim Sport hängen aber häufig eher mit Ermüdung und Überlastung der Muskulatur zusammen. Elektrolyte sind daher kein garantiertes Mittel gegen Krämpfe.

Sind Sportgetränke bei Durchfall geeignet?+

Nein. Bei Durchfall und Erbrechen sind spezielle Elektrolyt-Lösungen aus der Apotheke besser geeignet, weil sie auf diese Situation abgestimmt sind. Sportgetränke enthalten meist zu viel Zucker und zu wenig Natrium.

EPN

EPN-Team
Wir erklären die Produkte aus unserem Sortiment – ehrlich und verständlich. Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Stand: Oktober 2026.

Elektrolyte bei EPN

Gut versorgt durchs Training.

Elektrolyte, Magnesium und Drinks für das Training bei EP Nutrition.